Problemraum statt Lösungsraum
Felix trainierte, länger im Problem zu bleiben: Nutzerinterviews, Ursache‑Wirkung‑Diagramme, Jobs‑to‑be‑Done. Er quantifizierte Schmerz, benannte Zielmetriken und definierte Hypothesen. Erst dann prüfte er Lösungsoptionen, iterierte Prototypen und testete mit Pilotkunden. Diese Disziplin überzeugte Führungskräfte, weil Entscheidungen nachvollziehbar, Risiken explizit und Lernschleifen schnell waren, statt planlos Features hinzuzufügen.